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Europa geht weiter- Schülerinnen und Schüler stellen ihre Erfahrungen Gästen vor

Europa geht weiter 2025

Europa geht weiter 2024!

Sonntag: Gegen 15 Uhr ging es vom Bahnhof in Nienhagen los in Richtung Magdeburg-Buckau, gegen 16 Uhr waren wir in Magdeburg-Buckau angekommen, danach gingen wir direkt zum ,,Eine-Welt-Haus“, dort redeten wir über die EU, z.b. wie viele Länder die EU hat, welches Land als letztes die EU verlassen oder beigetreten hat/ist. Nachdem wir um 17:45 Uhr fertig waren, ging es Richtung Jugendherberge. In der Jugendherberge teilten wir die Zimmer ein und gingen zusammen mit Herrn Wirth zu einem Italiener. Es gab eine riesige Pizza und anschließend waren Arne, Lucas und Jonas noch eine Runde joggen. Celine und Jimella waren in der Zeit beim Magdeburger Dom. Gegen 22 Uhr war es dann Zeit ins Bett zu gehen, um die Akkus wieder etwas aufzuladen.

Montag: Am Montagmorgen mussten wir schnell unsere Sachen packen und gingen zum Bus am. Der Bus hatte leider eine Stunde Verspätung, da er im Stau stand. Als der Bus endlich kam, packten wir schnell unsere Sachen in den Bus und fuhren um ca. 9:15 Uhr los, ab und zu machten wir Pausen (so ziemlich alle 2 Stunden). Nach 8 Stunden (um 17:15 Uhr) waren wir endlich bei unserem Hostel angekommen.Wir warteten noch ca. eine Stunde, bis wir die Schlüsselkarten der Zimmer bekommen hatten.

Dienstag:Dienstagmorgen sind wir gegen 8 Uhr aufgestanden und waren essen. Gegen 9 Uhr ging es dann mit der ganzen Gruppe zur Metro. Wir fuhren zum Haus der europäischen Geschichte und haben  angefangen Aufgaben zu lösen, die wir bekommen hatten, jedoch durften wir nach 20-30 Minuten einfach herumgehen, da wir zu wenig Zeit zum Lösen der Aufgaben hatten. Nach ungefähr einer Stunde sind wir zur berühmtesten belgischen Pommesbude gegangen, an der Gerüchten Zufolge auch schon unsere ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Pommes essen war. Danach waren wir beim ,,Youth Forum“. Dort haben wir erfahren, wie sich Jugendliche aus Europa vernetzen können, um ihre Interessen und Vorstellungen von Zusammenleben durchzusetzen. Die Präsentation war auf Englisch, da musste man sich ganz schön konzentrieren. Abschließend hatten 
wir noch einen Termin bei der ,,Beobachtung der Länder der EU“ und haben dort über Brüssel und die Länder der EU geredet. Nach einer Stunde gab es noch gemeinsames Foto und wir sind gegen 17 Uhr mit der Metro zu unserer Station zurückgefahren und klitschnass im Hostel angekommen, da es plötzlich zu regnen begonnen hatte.

Mittwoch: Am Morgen des Mittwochs, des 04. Septembers sind wir zwieder zur Metro gegangen und sind drei Stationen Richtung Parlamentarium (interaktives Museum des EU-Parlaments) gefahren. Dort hatten wir Handys mit Kopfhörern bekommen und sind durch das „Museum“ gegangen. Es gab sogar das EU-Parlament im 360° Kino Stil. Im „Museum“ waren wir ungefähr 1,5 Stunden. Nachdem wir aus dem Parlamentarium rausgegangen sind, haben wir ein Stadtrallye gemacht, Bei der Rallye wurden wir in zufällige Gruppen eingeteilt und haben die Altstadt von Brüssel mit all seinen Sehenswürdigkeiten erkundet bzw. versucht zu erkunden, da echt viele Menschen unterwegs waren. Wir hatten dafür drei Stunden Zeit. Nach den 3 Stunden haben wir uns am Metro-HBF (Gare Central) getroffen und sind gemeinsam mit der Gruppe zurück ins Hostel gefahren.

Donnerstag: Am frühen Morgen des Donnerstags, des 05. Septembers sind wir früher als sonst in Richtung EU Parlament gefahren und haben nach einer Sicherheitskontrolle eine Führung im EU-Parlament bekommt. Nachdem wir fertig mit reden waren, sind wir in den Saal des EU-Parlaments gegangen und uns wurde erklärt, wie dort alles funktioniert. Danach waren wir aus dem Plenarsaal gegangen und haben mit Frau Mehnert (EPP Fraktion/CDU) Fotos gemacht und hatten noch kurz Zeit mit ihr zu reden. Nachdem Frau Mehnert gegangen ist, hatten wir drei Stunden Freizeit. Nach den drei Stunden haben wir uns wieder beim Metro-HBF getroffen und waren Richtung Parlamentarium gefahren, von dort aus waren wir zur Europäischen Kommission eingeladen, dort wurde uns erklärt, was die EU-Kommission genau gemacht. Am Ende konnten wir auf einen großen Balkon noch den Ausblick über Brüssel kurz genießen.Nach diesem langen Tag sind wir zurück zur Metro gegangen und zusammen ins Hostel gefahren. Im Hostel gab es um 19 Uhr noch eine Pizza vom Team der AGSA (Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt) und wir haben große Auswertung der Woche in Brüssel gemacht. Ein letztes Mal konnten wir gemeinsame Zeit mit anderen Jugendlichen verbringen und konnten sogar zusammen Sport oder Filme schauen, da es ein sehr gutes WLAN gab :D.

Freitag: Heute mussten wir zeitig aufstehen, da unser Bus bereits um 8.00 Uhr Richtung Magdeburg losgefahren ist. Nach einem kurzen Frühstück hieß es folglich, schnell in den Bus und alle Eindrücke der Woche schlafend verarbeiten. Am späten Nachmittag sind wir in Magdeburg angekommen und waren zum Abendessen wieder in gewohnter Umgebung.


Es war eine spannende und aufregende Woche, bei der viele neue Kontakte entstanden sind. Wir könnten Einblicke in die Europapolitik bekommen und werden diese Anfang Dezember in einer Präsentation vorstellen.

 

Geschrieben von Lucas (9b)


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Ein großes Dankeschön an Herrn Wirth, der durch seinen engagierten Einsatz die Organisation und Durchführung dieses Projektes möglich machte.




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