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Europaprojekt: " Europa geht weiter" Studienfahrt nach Brüssel

Am Montag hatten wir eine lange und anstrengende Reise. Nachdem wir um 21 Uhr in Brüssel angekommen waren, haben wir uns nach dem Check-in im Hostel erstmal erholt und auf den nächsten Tag vorbereitet. Im Bus haben wir schon erste Freundschaften zu anderen Schülerinnen geschlossen.
Wir haben am Dienstagvormittag das Haus der Europäischen Geschichte besucht und konnten einen ersten Einblick in die Geschichte Europas bekommen. Die Tour war durch Arbeitsblätter und Tablets unterstützt. Danach fuhren wir mit der Metro zur Vertretung Sachsen-Anhalts und haben uns mit Silke Antos getroffen und über die Jugend und Digitalisierung in Sachsen-Anhalt gesprochen. Zuletzt gab es eine Runde Sightseeing inklusive Stadtrallye – und dann war der Tag auch schon vorbei.
Fun Fact: Unsere gemischte Gruppe hat sogar den ersten Platz geholt!
Am Mittwoch haben wir am Vormittag "experienceeurope" besucht, ein kleineres Museum am Schuman-Platz. Es gab interaktive und digitale Infotafeln, Spiele und Erlebnisse, die uns erwartet haben (z. B. VR-Brillen, Tablets). Als Nächstes gingen wir zur Europäischen Kommission. Dort hat uns die liebe Chiara aus Österreich erklärt, wie die Gesetzentwürfe der EU-Kommission entstehen. Danach haben wir uns darüber unterhalten, was das „Europa geht weiter“-Projekt bewirken soll und was die EU-Kommission dafür macht. Sie ist vor allem ein finanzieller Unterstützer des Projekts und am Austausch der Jugendlichen in Europa interessiert. Als Letztes fuhren wir zu dem bekanntesten touristischen Ziel Brüssels, dem Atomium, und durften uns anschließend noch das Design Museum anschauen. Um 18 Uhr haben wir uns versammelt und konnten uns noch entscheiden, ob wir nochmal in die Stadt wollen oder wieder zur Jugendherberge. Wir haben natürlich die Chance genutzt und sind nochmal in Brüssels Altstadt gefahren.
Am Donnerstag sind wir um 9:00 Uhr mit dem Bus zum EU-Parlament gefahren und haben dort eine Präsentation von Nicole und Moritz bekommen. Wir durften den Plenarsaal besuchen, in dem sonst die Sitzungen der Abgeordneten stattfinden. Das Parlamentarium liegt direkt neben dem EU-Parlament und zeigt in einer interaktiven Ausstellung die Entstehung des Parlaments. Im Anschluss hatten wir noch ein Gespräch mit den Jungen Europäischen Liberalen (LYMEC/ALDE). Es war trotz der englischen Sprache sehr interessant. Zum Schluss führten wir ein Auswertungsgespräch mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und spielten mit den anderen Schülern Karten, bis es etwas später als gewohnt ins Bett ging.
Am Freitag sind wir um 7:00 Uhr aufgewacht und haben begonnen, uns für die Fahrt fertigzumachen. Gegen 8:00 Uhr war unser Treffpunkt in der Lobby. Während der Fahrt haben wir sehr viel geschlafen. Wenn wir mal nicht geschlafen haben, dann haben wir mit den anderen Schülern Spiele wie Werwolf oder Imposter gespielt. Unser Mittagessen haben wir bei McDonald’s geholt und gegessen. Als wir gegen 18:00 Uhr in Magdeburg ankamen, mussten wir mit dem Schienenersatzverkehr weiterfahren.
Unser Fazit zur Reise könnt ihr bei unserer Präsentation im Dezember hören.

Geschrieben von: Hanna, Marie und Josefa

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Lizenzen & Quellen
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    Autor: gemeinfrei
    Zusätzliche Informationen: Foto Herr Wirth

"Europa geht weiter"

Das Projekt „Europa geht weiter“ fördert die Bildung und Beteiligung sowie das Engagement in Bezug auf die Europäische Union von Jugendlichen und jungen Erwachsen in Sachsen-Anhalt. Die Umsetzung des Projekts erfolgt durch eine enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Schulen im Land Sachsen-Anhalt. Alle Arbeitsgruppen treffen sich zum Kennenlernen und Austausch während eines mehrtägigen Jugendevents an einem Standort in Sachsen-Anhalt. Eine gemeinsame Projektfahrt aller Arbeitsgruppen zu den Institutionen der Europäischen Union in Brüssel ist ebenfalls Bestandteil des Projekts. Zum Abschluss präsentieren die Arbeitsgruppen ihre Erfahrungen und Ergebnisse vor Ort. „Europa geht weiter“ trägt bei allen Teilnehmenden zur Erweiterung des eigenen Horizonts bei. Lehrkräfte, Jugendliche, junge Erwachsenen sowie Politikerinnen und Politikern auf EU- wie auch Landesebene tauschen sich eng miteinander aus und finden neue Zugänge zur Europäischen Union. In wechselnder Trägerschaft wurde das Projekt seit 2005 mit unterschiedlichen Themen und Formaten in Sachsen-Anhalt durchgeführt. Die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e. V. (AGSA) ist seit 2019 Trägerin und in der Pandemiezeit als alternatives kontaktloses Angebot die „Europastunde Online“ ins Leben gerufen. Einzelpersonen können die Projektdurchführung durch ein Praktikum oder eine ehrenamtliche / nebenberufliche Tätigkeit unterstützen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, im Projekt ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) ab September eines Jahres zu absolvieren. Die Anzahl der Schulen für eine Zusammenarbeit im Projekt ist begrenzt. Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeitende anderer Bildungseinrichtungen können sich gern an uns wenden. Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt, des Ministeriums für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt sowie der Staatskanzlei und des Ministeriums für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt.


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Lizenzen & Quellen

Europa geht weiter- Schülerinnen und Schüler stellen ihre Erfahrungen Gästen vor

Europa geht weiter 2025

Europa geht weiter 2024!

Sonntag: Gegen 15 Uhr ging es vom Bahnhof in Nienhagen los in Richtung Magdeburg-Buckau, gegen 16 Uhr waren wir in Magdeburg-Buckau angekommen, danach gingen wir direkt zum ,,Eine-Welt-Haus“, dort redeten wir über die EU, z.b. wie viele Länder die EU hat, welches Land als letztes die EU verlassen oder beigetreten hat/ist. Nachdem wir um 17:45 Uhr fertig waren, ging es Richtung Jugendherberge. In der Jugendherberge teilten wir die Zimmer ein und gingen zusammen mit Herrn Wirth zu einem Italiener. Es gab eine riesige Pizza und anschließend waren Arne, Lucas und Jonas noch eine Runde joggen. Celine und Jimella waren in der Zeit beim Magdeburger Dom. Gegen 22 Uhr war es dann Zeit ins Bett zu gehen, um die Akkus wieder etwas aufzuladen.

Montag: Am Montagmorgen mussten wir schnell unsere Sachen packen und gingen zum Bus am. Der Bus hatte leider eine Stunde Verspätung, da er im Stau stand. Als der Bus endlich kam, packten wir schnell unsere Sachen in den Bus und fuhren um ca. 9:15 Uhr los, ab und zu machten wir Pausen (so ziemlich alle 2 Stunden). Nach 8 Stunden (um 17:15 Uhr) waren wir endlich bei unserem Hostel angekommen.Wir warteten noch ca. eine Stunde, bis wir die Schlüsselkarten der Zimmer bekommen hatten.

Dienstag:Dienstagmorgen sind wir gegen 8 Uhr aufgestanden und waren essen. Gegen 9 Uhr ging es dann mit der ganzen Gruppe zur Metro. Wir fuhren zum Haus der europäischen Geschichte und haben  angefangen Aufgaben zu lösen, die wir bekommen hatten, jedoch durften wir nach 20-30 Minuten einfach herumgehen, da wir zu wenig Zeit zum Lösen der Aufgaben hatten. Nach ungefähr einer Stunde sind wir zur berühmtesten belgischen Pommesbude gegangen, an der Gerüchten Zufolge auch schon unsere ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Pommes essen war. Danach waren wir beim ,,Youth Forum“. Dort haben wir erfahren, wie sich Jugendliche aus Europa vernetzen können, um ihre Interessen und Vorstellungen von Zusammenleben durchzusetzen. Die Präsentation war auf Englisch, da musste man sich ganz schön konzentrieren. Abschließend hatten 
wir noch einen Termin bei der ,,Beobachtung der Länder der EU“ und haben dort über Brüssel und die Länder der EU geredet. Nach einer Stunde gab es noch gemeinsames Foto und wir sind gegen 17 Uhr mit der Metro zu unserer Station zurückgefahren und klitschnass im Hostel angekommen, da es plötzlich zu regnen begonnen hatte.

Mittwoch: Am Morgen des Mittwochs, des 04. Septembers sind wir zwieder zur Metro gegangen und sind drei Stationen Richtung Parlamentarium (interaktives Museum des EU-Parlaments) gefahren. Dort hatten wir Handys mit Kopfhörern bekommen und sind durch das „Museum“ gegangen. Es gab sogar das EU-Parlament im 360° Kino Stil. Im „Museum“ waren wir ungefähr 1,5 Stunden. Nachdem wir aus dem Parlamentarium rausgegangen sind, haben wir ein Stadtrallye gemacht, Bei der Rallye wurden wir in zufällige Gruppen eingeteilt und haben die Altstadt von Brüssel mit all seinen Sehenswürdigkeiten erkundet bzw. versucht zu erkunden, da echt viele Menschen unterwegs waren. Wir hatten dafür drei Stunden Zeit. Nach den 3 Stunden haben wir uns am Metro-HBF (Gare Central) getroffen und sind gemeinsam mit der Gruppe zurück ins Hostel gefahren.

Donnerstag: Am frühen Morgen des Donnerstags, des 05. Septembers sind wir früher als sonst in Richtung EU Parlament gefahren und haben nach einer Sicherheitskontrolle eine Führung im EU-Parlament bekommt. Nachdem wir fertig mit reden waren, sind wir in den Saal des EU-Parlaments gegangen und uns wurde erklärt, wie dort alles funktioniert. Danach waren wir aus dem Plenarsaal gegangen und haben mit Frau Mehnert (EPP Fraktion/CDU) Fotos gemacht und hatten noch kurz Zeit mit ihr zu reden. Nachdem Frau Mehnert gegangen ist, hatten wir drei Stunden Freizeit. Nach den drei Stunden haben wir uns wieder beim Metro-HBF getroffen und waren Richtung Parlamentarium gefahren, von dort aus waren wir zur Europäischen Kommission eingeladen, dort wurde uns erklärt, was die EU-Kommission genau gemacht. Am Ende konnten wir auf einen großen Balkon noch den Ausblick über Brüssel kurz genießen.Nach diesem langen Tag sind wir zurück zur Metro gegangen und zusammen ins Hostel gefahren. Im Hostel gab es um 19 Uhr noch eine Pizza vom Team der AGSA (Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt) und wir haben große Auswertung der Woche in Brüssel gemacht. Ein letztes Mal konnten wir gemeinsame Zeit mit anderen Jugendlichen verbringen und konnten sogar zusammen Sport oder Filme schauen, da es ein sehr gutes WLAN gab :D.

Freitag: Heute mussten wir zeitig aufstehen, da unser Bus bereits um 8.00 Uhr Richtung Magdeburg losgefahren ist. Nach einem kurzen Frühstück hieß es folglich, schnell in den Bus und alle Eindrücke der Woche schlafend verarbeiten. Am späten Nachmittag sind wir in Magdeburg angekommen und waren zum Abendessen wieder in gewohnter Umgebung.


Es war eine spannende und aufregende Woche, bei der viele neue Kontakte entstanden sind. Wir könnten Einblicke in die Europapolitik bekommen und werden diese Anfang Dezember in einer Präsentation vorstellen.

 

Geschrieben von Lucas (9b)


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Ein großes Dankeschön an Herrn Wirth, der durch seinen engagierten Einsatz die Organisation und Durchführung dieses Projektes möglich machte.




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